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Daten-Spotlight: Lausitzer Beschäftigung aus Geschlechterperspektive

Daten_Spotlight_Lausitzer Beschäftigung aus Geschlechterperspektive_Juli2026

Daten_Spotlight_Lausitzer Beschäftigung aus Geschlechterperspektive_Juli2026

Daten-Spotlight
Lausitzer Beschäftigung aus Geschlechterperspektive

Datenbasierte Befunde zu Strukturen, Entwicklungen und regionalen Unterschieden zwischen Frauen und Männern am Arbeitsmarkt 

Mit dem Daten-Spotlight führt das Netzwerkbüro Bildung in der Lausitz ab 2026 ein neues digitales Veröffentlichungsformat ein. Hierbei handelt es sich um prägnante, datenbasierte Handreichungen, die Themen im Kontext von Strukturwandel, Bildung und Fachkräftesicherung adressieren. Durch die faktenbasierte Beleuchtung diverser Fragestellungen eignet sich das Daten-Spotlight als Hilfestellung in Entscheidungsprozessen und Impulsgeber für Diskurse zur Lausitzer Transformation. Der vorliegende Auftakt widmet sich den Geschlechterverhältnissen im Kontext der regionalen Beschäftigung.

Vielfach wurden die demografischen Herausforderungen der Lausitz bereits beschrieben, die nicht nur mit der Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung, sondern auch mit einem signifikanten Mangel an jüngeren Frauen einhergehen. Betrachtet man die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, beträgt der Frauenanteil 48,5 % – das entspricht rund 94 Frauen je 100 Männer. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass in der Region fast 20.000 weniger Frauen als Männer im erwerbsfähigen Alter leben (334.020 Männer und 314.128 Frauen). Sofern diese demografische Ausgangssituation nicht durch Einpendlerinnen kompensiert wird, ist demnach zu erwarten, dass die Beschäftigung in der Lausitz eher männlich geprägt ist.

Lesen Sie hier das vollständige Daten-Spotlight

Daten_Spotlight_Lausitzer Beschäftigung aus Geschlechterperspektive_Juli2026

– erstellt am 01.07.2026 –

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