Kompetenzzentrum Bildung im Strukturwandel wird bis 2029 fortgeführt
Das Kompetenzzentrum Bildung im Strukturwandel wird bis 2029 weiter gefördert. Das Bund-Länder-Koordinierungsgremium hat damit die Grundlage geschaffen, die Arbeit der beiden Netzwerkbüros in der Lausitz und im Rheinischen Revier fortzusetzen. Wir als Netzwerkbüro Bildung in der Lausitz sind Teil dieses Kompetenzzentrums und begleiten seit 2020 die Bildungsentwicklung in einer Region, die sich mitten im tiefgreifenden Wandel befindet.
Bundesbildungsministerin Karin Prien unterstreicht die Bedeutung der Fortführung: „Seit fünf Jahren ist das Kompetenzzentrum Bildung im Strukturwandel ein wichtiger Impulsgeber für den Austausch und Wissenstransfer über die Regionen hinweg. […] Bildung ist der Schlüssel, um Regionen zukunftsfähig zu machen.“
Für unsere Arbeit bedeutet die Verlängerung vor allem eines: Planungssicherheit und Kontinuität. Wir können Bildungsakteure weiterhin vernetzen, regionale Entwicklungen systematisch analysieren und belastbare Grundlagen für strategische Entscheidungen im Strukturwandel liefern. Dazu gehören unter anderem Auswertungen zur Berufsorientierung, zur Fachkräftesicherung und zur Rolle von Bildungsnetzwerken in Transformationsprozessen.
Die Entscheidung ist zugleich ein klares Signal: Bildung wird als zentrale Stellschraube im Strukturwandel anerkannt. Für die Lausitz ist das kein abstraktes Ziel, sondern tägliche Praxis – gemeinsam mit Kommunen, Bildungsträgern, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Lesen Sie hier die offizielle Pressemitteilung vom Bundesministerium …
– erstellt am 27.01.2025 –

