Regionales Bildungsmonitoring

BiMo-Balkendiagramm

Für eine erfolgreiche Gestaltung der Bildungslandschaft arbeitet das Netzwerkbüro am Aufbau eines regionalen Bildungsmonitorings. Ein solcher Ansatz bietet sich für die Lausitz vor allem aus zwei Gründen an. Zum einen ist die historisch gewachsene Region geprägt von interkommunalen Austauschprozessen und Wechselwirkungen. Dies betrifft auch die Bildungslandschaft. Zum anderen gilt es mit dem Strukturwandel eine Herausforderung zu meistern, welche die gesamte Region der Lausitz betrifft. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Netzwerkbüro einen regionalen und zugleich länderübergreifenden Monitoring-Ansatz. Denn die sieben Lausitzer Kommunen befinden sich in Brandenburg (kreisfreie Stadt Cottbus sowie die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße) und in Sachsen (Landkreise Bautzen und Görlitz).

BiMo-BalkendiagrammFür dieses regionale Monitoring wird gegenwärtig eine Datenbank aufgebaut, in der sukzessive relevante Bildungsdaten sowie strukturelle Rahmenbedingungen zusammengeführt werden. Diese werden fortlaufend gepflegt und vor dem Hintergrund der regionalen Themensetzung analysiert. Damit ergibt sich eine neue Ebene des datengestützten Zugangs zur Lausitzer Bildungslandschaft.

BiMo_FactsheetDarüber hinaus hat das Netzwerkbüro den Anspruch, mit dem regionalen Bildungsmonitoring bildungsbezogene Themen des Strukturwandels zu begleiten. So ist der Braunkohlensektor bis heute von regionalwirtschaftlicher Relevanz für die Lausitz und damit auch ein Faktor für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Angesichts des Kohleausstiegs bis 2038 ist es demnach unerlässlich, auf die veränderten Strukturbedingungen auch im Bildungsbereich flexibel und adäquat zu reagieren. Denn Ausbildungsangebote mit Bezug zu diesem Industriesektor verlieren in den nächsten Jahren an Bedeutung. Stattdessen rücken im Rahmen des Strukturwandels andere Wirtschaftsbereiche in den Fokus, die Bildungsakteur*innen und -teilnehmer*innen mit neuen Anforderungsprofilen konfrontieren. Zugleich soll die Lausitz als attraktive Zuzugsregion für Fachkräfte und junge Familien etabliert werden. Hierbei spielen auch Fragen der Bildungsinfrastruktur eine wichtige Rolle. Das Bildungsmonitoring kann an dieser Stelle dazu beitragen, einen datengestützten Überblick über Potenziale, Bedarfe oder Problemlagen zu geben und damit den Weg für erfolgreiche Maßnahmen zu ebnen.

Indem das Netzwerkbüro Lausitz somit verschiedene Abstimmungsgremien datenbasiert in ihrer Arbeit unterstützt, leistet es einen wichtigen Beitrag zu einem gelingenden Strukturwandel im Lausitzer Revier.

BiMo_Factsheet

Regionales Bildungsmonitoring

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Für eine erfolgreiche Gestaltung der Bildungslandschaft arbeitet das Netzwerkbüro am Aufbau eines regionalen Bildungsmonitorings. Ein solcher Ansatz bietet sich für die Lausitz vor allem aus zwei Gründen an. Zum einen ist die historisch gewachsene Region geprägt von interkommunalen Austauschprozessen und Wechselwirkungen. Dies betrifft auch die Bildungslandschaft. Zum anderen gilt es mit dem Strukturwandel eine Herausforderung zu meistern, welche die gesamte Region der Lausitz betrifft. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Netzwerkbüro einen regionalen und zugleich länderübergreifenden Monitoring-Ansatz. Denn die sieben Lausitzer Kommunen befinden sich in Brandenburg (kreisfreie Stadt Cottbus sowie die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße) und in Sachsen (Landkreise Bautzen und Görlitz).

BiMo-BalkendiagrammFür dieses regionale Monitoring wird gegenwärtig eine Datenbank aufgebaut, in der sukzessive relevante Bildungsdaten sowie strukturelle Rahmenbedingungen zusammengeführt werden. Diese werden fortlaufend gepflegt und vor dem Hintergrund der regionalen Themensetzung analysiert. Damit ergibt sich eine neue Ebene des datengestützten Zugangs zur Lausitzer Bildungslandschaft.

BiMo_FactsheetDarüber hinaus hat das Netzwerkbüro den Anspruch, mit dem regionalen Bildungsmonitoring bildungsbezogene Themen des Strukturwandels zu begleiten. So ist der Braunkohlensektor bis heute von regionalwirtschaftlicher Relevanz für die Lausitz und damit auch ein Faktor für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Angesichts des Kohleausstiegs bis 2038 ist es demnach unerlässlich, auf die veränderten Strukturbedingungen auch im Bildungsbereich flexibel und adäquat zu reagieren. Denn Ausbildungsangebote mit Bezug zu diesem Industriesektor verlieren in den nächsten Jahren an Bedeutung. Stattdessen rücken im Rahmen des Strukturwandels andere Wirtschaftsbereiche in den Fokus, die Bildungsakteur*innen und -teilnehmer*innen mit neuen Anforderungsprofilen konfrontieren. Zugleich soll die Lausitz als attraktive Zuzugsregion für Fachkräfte und junge Familien etabliert werden. Hierbei spielen auch Fragen der Bildungsinfrastruktur eine wichtige Rolle. Das Bildungsmonitoring kann an dieser Stelle dazu beitragen, einen datengestützten Überblick über Potenziale, Bedarfe oder Problemlagen zu geben und damit den Weg für erfolgreiche Maßnahmen zu ebnen.

Indem das Netzwerkbüro Lausitz somit verschiedene Abstimmungsgremien datenbasiert in ihrer Arbeit unterstützt, leistet es einen wichtigen Beitrag zu einem gelingenden Strukturwandel im Lausitzer Revier.

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